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Nachdem Smart mit dem Forfour mehr oder weniger am Markt gescheitert ist, präsentiert die Daimler-Tochter wieder einen Viersitzer. Eine neue Studie soll die Kunden neugierig auf das kommende Modell machen. Laut einem Sprecher von Smart, will das Unternehmen mit einem weiteren Modell eine komplette Stadtmobilität anbieten können. Die Entwicklung des neuen Modells wird durch eine Kooperation mit Renault erleichtert. Denn der Twingo steht zum Teil Modell, bei der Entwicklung des neuen Smart. Auf dem Pariser Autosalon hat Smart seine Studie “Forstars” präsentiert. In der “Forstars”-Studie ist ein Elektromotor verbaut. Dieser Elektromotor versorgt auch einen Beamer in Fronthaube, mit dem sich ein Kinobild an weisse Wände projizieren lässt. Das Serienmodell wird höchstwahrscheinlich mit einem Benzin- oder Dieselmotor angetrieben werden und der Beamer wird es vermutlich nicht in die Serienproduktion schaffen. Angekündigt ist das Modell für 2014.

Wer das Navigationsgerät ausschliesslich benötigt, um die schnellste Strecke zwischen zwei Orten angezeigt zu bekommen, für den ist ein einfaches kleines Gerät aus dem unteren Preissegment eine gute und richtige Wahl. Die Einsteigergeräte erfüllen ihren Zweck und sind in der Regel auch mit den Verkehrsansagen vernetzt, sodass sie auch Stauumfahrungen anbieten. Die Displays dieser Geräte sind recht klein und die Bedienung ist nicht immer sehr übersichtlich. Häufig versagen die einfachen Geräte, wenn der Nutzer Wünsche hat, die vom Üblichen abweichen.Dies kann etwa dann der Fall sein, wenn die Reise von A nach B über mehrere Zwischenstationen führen soll. Fast alle Navigationsgeräte sind in der Lage, Routen mit einer Zwischenstation zu planen, bei mehreren wird die Auswahl schon geringer. Ein weiterer Punkt, der zu beachten ist, sind die persönlichen Präferenzen.
