11. April 2013

Nachdem Smart mit dem Forfour mehr oder weniger am Markt gescheitert ist, präsentiert die Daimler-Tochter wieder einen Viersitzer. Eine neue Studie soll die Kunden neugierig auf das kommende Modell machen. Laut einem Sprecher von Smart, will das Unternehmen mit einem weiteren Modell eine komplette Stadtmobilität anbieten können. Die Entwicklung des neuen Modells wird durch eine Kooperation mit Renault erleichtert. Denn der Twingo steht zum Teil Modell, bei der Entwicklung des neuen Smart. Auf dem Pariser Autosalon hat Smart seine Studie “Forstars” präsentiert. In der “Forstars”-Studie ist ein Elektromotor verbaut. Dieser Elektromotor versorgt auch einen Beamer in Fronthaube, mit dem sich ein Kinobild an weisse Wände projizieren lässt. Das Serienmodell wird höchstwahrscheinlich mit einem Benzin- oder Dieselmotor angetrieben werden und der Beamer wird es vermutlich nicht in die Serienproduktion schaffen. Angekündigt ist das Modell für 2014.

Smart

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Das Autojahr 2013

Autor: smarty
3. Januar 2013

Zu den Highlights im neuen Jahr 2013 gehören unter anderem Alfa Romeo mit dem Mittelmotor-Coupé 4C (unter 900kg) aus seiner Agonie. Dazu kommt die Nuova Giulia als Nachfolger des 159. Desweiteren bringt Audi das Topmodell RS 6 Avant, der 560 PS leistet. Zudem bauen die Ingolstädter die A3-Reihe zügig aus. BMW geht 2013 mit dem M3 mit 450 PS an den Start, den 3er GT und die Lancierung des 4er-Coupés dürfen ebenfalls mit Freude erwartet werden. Ausserdem kommt das erste Elektroauto, der i3. Zu guter Letzt startet General Motors mit dem neuen Cadillac ATS 2013 den Versuch, gegen das deutsche Premium-Trio anzutreten.

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7. November 2012

Wenn die Schweizer ein Auto kaufen, greifen sie am meisten zu einem Fahrzeug aus dem Volkswagenkonzern. Auch im Jahr 2012 dominierten Fahrzeuge von VW, Skoda und Audi die Verkaufszahlen. Wobei es bei den beliebtesten Fahrzeugen keine große Überraschung gibt und die Zulassungsstatistik von bewährten Volumen-Modellen angeführt wird.

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Ungenaue Passformen, schlechte Qualität oder kurze Lebensdauer Ihrer Arbeitskleidung kann der Vergangenheit angehören. Die Schweizer Firma Wikland ist spezialisiert auf Berufskleidung und hat hohe Ansprüche an sich selbst was Qualität, Preis-Leistungsverhältnis und Praxis betrifft.

Wikland Sicherheitsjacke

Wer witterungsbeständige Kleidung in verschiedenen Variationen benötigt um den Arbeitsalltag angenehm zu bestehen, hat bei Wikland beste Chancen.

Insbesondere die Hosencollection besticht durch hohe Qualität. Extra dehnbare Stoffe sorgen für die nötige Beweglichkeit, atmungsaktive Materialien für eine gute Luftzufuhr und vermeiden somit den Hitzestau bei körperlich schweren Tätigkeiten. Doppelsteppnähte machen diese Hosen zu robusten Allroundern.

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Der Hyundai Veloster

Autor: smarty
1. Februar 2012
hyundai-veloster
 
Mit dem Veloster hat Hyundai ein kleines Spasscoupé auf den Markt gebracht, das dieser Bezeichnung durchaus gerecht wird. Viele Konkurrenten gibt es in dieser Klasse momentan nicht, der Veloster erinnert an Coupés wie den Opel Tigra oder den Honda CRX. Die beiden Zielgruppen, die Hersteller Hyundai in erster Linie im Visier hat, könnten unterschiedlicher fast gar nicht sein: die „Generation Y“ (ab 1980 geboren) und die „Generation 50+“.
Dies ist ganz einfach zu erklären: Erstere benötigen noch keinen Platz für Nachwuchs, letztere benötigen ihn nicht mehr. Die Motorisierung ist durchaus ordentlich ausgefallen, 103 kW erzeugen 140 PS, das kleine Sportcoupés ist ab 27’000 CHF zu haben. Den besonderen Clou stellt eine zusätzliche Tür auf der rechten Seite dar, diese ermöglicht einen gesonderten Einstieg nach hinten. Dort gibt es jedoch lediglich zwei Sitzplätze, die diese Bezeichnung kaum verdienen.


Der Volvo V70

Autor: smarty
23. Januar 2012

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Bereits seit 1996 erfreut sich der Volvo V70 einer wachsenden Beliebtheit. Er tritt das Erbe des legendären Volvo 850 an und wird mittlerweile bereits in der dritten Generation vermarktet. Als attraktive Alternative zum Volvo S80 soll der Volvo V70 vor allem junge Familien begeistern. Ein sicherlich besonders reizvolles Modell stellt hierbei der Volvo V70 R dar. Er stellt eine scheinbar perfekte Symbiose aus Sport und Komfort im Segment der Oberklasse dar. Zu erkennen ist der Volvo V70 R an einer leicht modifizierten Frontpartie mit grösseren Lufteinlässen in der Frontschürze. Sie sollen dazu beitragen, dass die 300 PS des starken Schweden mit ausreichend Luft versorgt werden. Im Innenraum wartet der Volvo V70 R unter anderem mit Instrumenten, auf welche in einem dezenten Blauton gehalten wurden. Darüber hinaus trägt eine Polsterung aus Softleder zum Fahrkomfort bei. Angetrieben wird der Volvo V70 R durch einen Fünfzylinder-Reihenmotor. Dieser schöpft aus einem Hubraum von 2.521 ccm eine scheinbar unzähmbare Leistung von 300 PS. Diese Leistung wird dem Fahrer bereits bei 5.500 Umdrehungen zur Verfügung gestellt. Eine Übertragung der Leistung auf die Strasse erfolgt mittels eines permanenten Allradantriebs sowie einem 5-Gang-Automatikgetriebe.

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5. Januar 2012

Im Sommer 2008 ist Ford als Nachzügler in den Bereich der Kompakt-SUVs eingestiegen. Doch gegen den VW Tiguan ist er bis jetzt – zumindest was die Neuzulassungen anbetrifft – chancenlos.

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Der Kuga ruft positive Reaktionen hervor

2008 belegte der Kuga lediglich Platz sechs der Neuzulassungen – sogar noch hinter BMW X5, Audi Q5 und Mercedes GLK. Dabei sind diese SUVs fast doppelt so teuer wie der Kölner. Dennoch sind die Reaktionen meist positiv – einige Betrachter vermissen ein eigenständiges Design, andere bemängeln zu wenig Detailverliebtheit. Doch fangen wir zunächst beim Design an.
Kinetic Design – auch der neue Kuga trägt das neue Markendesign von Ford. Insbesondere das unverwechselbare Markengesicht mit den trapezförmigen Kühllufteinlässen und die tief in die Kotflügel hineingezogenen Scheinwerfer lassen keinen Zweifel an einem echten Ford aufkommen. Die Motorhaube mit integriertem Dome verleiht dem Kuga zusätzliche Kraft. An der Seitenlinie trumpft eine markante Sicke auf, die sich bis ins Heck zieht. Der großzügige Radstand von rund 2.7 Meter lässt den Ford athletisch erscheinen. Abgerundet wird das dynamische Design durch einen silberfarbenen Unterfahrschutz am Heck und zwei Auspuffendrohre.

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2. Januar 2012

Die Anschaffung eines neuen Autos gehört nicht zu den Geschäften, die nebenbei erledigt werden. Es handelt sich um eine beträchtliche Investition, der viele Überlegungen vorausgehen. Eine der wichtigsten Fragen stellt sich oft noch vor der Wahl der Automarke oder der Ausstattung. Sie betrifft die Entscheidung für einen Neuwagen oder einen Gebrachtwagen.

 

Audi A3

 

Der Neuwagen

 

Ein Neuwagen ist immer zugleich ein Wunschauto. Grenzen setzt nur das finanzielle Limit, das sich jeder Käufer selbst setzt. In allen anderen Bereichen ist er in völlig frei in seinen Entscheidungen. Die Farbe, die Ausstattung und Motorisierung können ganz nach den eigenen Vorstellungen aufeinander abgestimmt werden. Dazu kommt, dass er über die Gewissheit verfügt, mit seinem Neuwagen auch ein völlig unbenutztes Fahrzeug zu kaufen. Der Käufer muss nicht mit unbekannten Vorschäden rechnen. Die Wahrscheinlichkeit, einen noch lange perfekt funktionierenden Wagen zu haben, ist eine angenehme Gewissheit. Zu bedenken ist im Grunde nur, dass ein Neuwagen natürlich teuer ist und auch gerade in den ersten Jahren über einen deutlichen Wertverlust verfügt. Andererseits kaufen die meisten Menschen ein Auto immer noch für einen längeren Zeitraum. Nur wenige tauschen einen Neuwagen bereits nach kurzer Zeit aus. Meistens handelt es sich dabei um Autofahrer, die eine hohe Kilometerleistung im Jahr haben. Auch hier wird der Wertverlust durch die Belastbarkeit eines Neuwagens dann wieder ausgeglichen.

 

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navigationsgerät
 
Navigationsgeräte sind heute im Grunde eigenständige kleine Computer und wie bei anderen Computern auch unterscheiden sie sich in vielerlei Komponenten und Leistungsmerkmalen. Ursächlich hierfür sind unterschiedliche Hard- und Softwareelemente. Hierdurch wird der Markt für Navigationsgeräte sehr gross und unübersichtlich. Bevor die Entscheidung für ein bestimmtes Gerät fällt, ist es daher sinnvoll, zunächst die eigenen Ansprüche und Bedürfnisse zu definieren.

 

Wer das Navigationsgerät ausschliesslich benötigt, um die schnellste Strecke zwischen zwei Orten angezeigt zu bekommen, für den ist ein einfaches kleines Gerät aus dem unteren Preissegment eine gute und richtige Wahl. Die Einsteigergeräte erfüllen ihren Zweck und sind in der Regel auch mit den Verkehrsansagen vernetzt, sodass sie auch Stauumfahrungen anbieten. Die Displays dieser Geräte sind recht klein und die Bedienung ist nicht immer sehr übersichtlich. Häufig versagen die einfachen Geräte, wenn der Nutzer Wünsche hat, die vom Üblichen abweichen.Dies kann etwa dann der Fall sein, wenn die Reise von A nach B über mehrere Zwischenstationen führen soll. Fast alle Navigationsgeräte sind in der Lage, Routen mit einer Zwischenstation zu planen, bei mehreren wird die Auswahl schon geringer. Ein weiterer Punkt, der zu beachten ist, sind die persönlichen Präferenzen.